Der Konzern Tchibo hat sich im Laufe der Zeit von einem Kaffee- zu einem wahren Allroundanbieter gewandelt. In den Shops bekommt man längst nicht mehr nur Nahrungsmittel, Sachgüter und Finanzdienstleistungen, sondern seit einiger Zeit auch günstige Versicherungen angeboten.

Im Jahre 2002 wagte Tchibo erstmals den Schritt auf den deutschen Automarkt und bot in Kooperation mit der Axa-Gruppe eine Kfz-Versicherung an. Auch auf diesem Sektor legte Tchibo laut dem “Standard” Wert auf den Preis und die Konditionen und verfolgte das Ziel, ihrem Ruf als günstiger Anbieter auch hier gerecht zu werden.
Seit 2005 heißt der Partner von Tchibo auf dem Automarkt nun Asstel. Die Gothaer-Tochter warf zusammen mit dem Kaffeeröster ein Angebot auf den Markt, dass heute nach eigenen Angaben bis zu “40 Prozent günstiger” sei als Versicherungen bei vergleichbaren deutschen Anbietern.
Die Konditionen der Tchibo-Kfz-Versicherung beinhalten einen Versicherungsschutz bis zu 100 Millionen Euro gegen Schadensersatzansprüche Dritter und eine 24-Stunden – Schadenshilfe. Außerdem bietet beispielsweise die Zusatzoption “Mallorca Police” eine Haftpflichtversicherung für alle im europäischen Ausland gemieteten Pkw.
Die Versicherung kann nicht in den Tchibo-Shops, sondern nur per Internet oder auf dem Postwege abgeschlossen werden. Verbraucherschützer bemängeln zwar infolgedessen den fehlenden persönlichen Service – Informationen gebe es nur über das Internet oder die Asstel-Hotlines – halten das günstige Angebot aber trotzdem für seriös.




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