24. Juni 2009

Männer und Frauen haben im Bereich der Versicherungen unterschiedliche Schwerpunktsetzungen. Das kommt auch bei der Kfz-Versicherung zum Tragen, wie eine Studie des Instituts YouGovPsychonomics beweist.
Grundsätzlich stellten die Experten des Instituts zunächst ein differierendes Verhalten bei der Suche und der Wahl der Versicherung unabhängig vom Spezialgebiet fest. Frauen sind demnach sehr viel spontaner als Männer und entscheiden gerne aus dem Bauch heraus. Ihre männlichen Kollegen hingegen verlassen sich mehr auf eine umfangreiche und genaue Prüfung des verschiedenen Versicherungen.
Im Bezug auf die Autoversicherung haben nun die Männer in allen Belangen, die Anzahl der Versicherten betreffen, die Nase vorn. So haben 76 Prozent der in der Studie befragten Männer eine Kfz-Versicherung abgeschlossen, aber nur 64 Prozent der Frauen. Eine Schutzbrief-Versicherung, wie sie beispielsweise der ADAC anbietet, besitzen 33 Prozent der Männer, während die Frauen mit 24 Prozent 9 Punkte zurück liegen. Auch bei der Rechtsschutz-Police führen die Herren mit 43 zu 35. Die Frauen liegen lediglich bei der Hausrat-Versicherung klar vorn – der Autosektor wird bezüglich der Versicherung aber wie erwartet von den Herren der Schöpfung dominiert.




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